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50 ans de DS

50 ans de DS

La véritable histoire de la Citroën CX
Französ. Übersetzung von Ferdi Ernest und Philippe Petit
336 Seiten, Format 24x22 cm, Hardcover, reich bebildert
Verlag Citrovisie (NL) 2019
ISBN 978-90-828147-5-0
Preis: 45,00 EUR

Als der CX im Herbst 1974 vorgestellt wurde, in Deutschland gab es ihn erst ab Januar 1975, trat er ein schweres Erbe an: er sollte die legendären D-Modelle (DS und ID) von Citroën ersetzen und gleichzeitig die Produktion wesentlich rentabler machen, dabei doch erkennbar ein großer Citroën mit Hydraulik und den typischen Alleinstellungsmerkmalen sein. Und das, obwohl kurz vor seiner Präsentation neue Herren die Firma übernommen hatten: Im Hintergrund segelte Citroën bereits ab Sommer 1974 unter der Flagge von Peugeot im PSA-Konzern.
Der CX erfüllte die gestellte Aufgabe bravourös, mit seinen 1976 eingeführten Dieseln wurde er in Frankreich und im gesamten Mittelmeerraum zum populären Sparweltmeister, mit dem 1977 vorgestellten GTi-Modell wurde er in D zur ernsthaften Konkurrenz von BMW, mit den Turbomodellen (ab 1983 Diesel, ab 1984 Benziner) schlug der CX alle Rekorde in Sachen Leistung und Verbrauch. Selbst die 170 PS-starken Coupés SM, 1975 unter Peugeot-Leitung und angesichts erster Ölkrisen eingestellt, übertrumpfte die Familienlimousine schließlich an Fahrleistungen, besaß dabei vier Türen, gleichzeitig längere Haltbarkeit und Wartungsfreundlichkeit.

La véritable histoire de la Citroën CX

Dieses Buch von Michael Buurma schildert in detaillierter und reich bebilderter Form, die Planung, Präsentation, Markteinführung und Modellentwicklung des heute auch schon legendären Citroën CX, der konstruktiv (bis auf den 1979 eingeführten Modell nun mit 2 l im Model Reflex/Athena) noch völlig eigenständig bei Citroën entwickelt worden war. Besonders die Langversionen Prestige und Limousine des CX („größer und besser als ein Rolls Royce, dabei nur ein Drittel so teuer“ urteilte ein bekannter deutscher Journalist) und die sagenhaften Breaks, die größten Kombis ihrer Klasse bis heute in Sachen Volumen und Ladefähigkeit, blieben im kollektiven Automobil-Gedächtnis auch hierzulande fest verankert. Selbst ohne einen Kommissar Schimanski und andere Prominente mit diesem Wagen ist der CX nicht mehr aus der Oldtimerszene wegzudenken.

La véritable histoire de la Citroën CX

Das eigentlich in niederländischer Sprache verfasste Buch wurde von Ferdi Ernest und Philippe Petit in die verbreitetere Kultursprache Französisch übersetzt und steht somit einem international interessierten Publikum zur Verfügung.

Das informative Buch in französischer Sprache können Sie in D direkt beim FGV-Verlag beziehen, es kostet 45 EUR.

La véritable histoire de la Citroën CX

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